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Meta-Tags

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Was sind Meta-Tags?

Ein großes Danke schön, gilt den Meta-Tags. Sie dienen in HTML oder XHTML-Dokumenten zur Angabe von strukturierten Daten, welche wiederum Informationen über Merkmale anderer Daten enthalten. Die Geeks vereinfachen: sie können Suchmaschinengiganten wie Google Informationen wie zum Beispiel zum Inhalt, Herausgeber, Autor und/oder die Darstellungsart der Zeichen mit dem „Content-Type“ Meta-Tag zu Deiner Seite geben. Die Meta-Tags befinden sich immer im Kopfbereich, also im Head- Element und sind somit nicht sichtbar für den Besucher der Webseite. Sie sehen normalerweise wie folgt aus:

Meta-Tags Beispiel von den TwinGeeks

Zur bildlichen Darstellung dieser Thematik kannst du dir ein Theaterstück vorstellen. Das Schauspiel und die Dialoge der Charaktere des Stückes werden auf deiner Internetseite in Form von Medien und textlichen Inhalten dargestellt. Das Bühnenbild einschließlich der Requisiten symbolisieren das Layout/Design der Seite. Wenn der Besucher des Schauspiels die Google Suchmaschine widerspiegelt, enthalten die vorher ausgeteilten Programmhefte die nötigen Informationen, um das Schauspiel thematisch zuordnen zu können.

Es gibt verschiedene Metadaten-Schemata, die wenigsten dieser Metainformationen werden von User Agents interpretiert. Deshalb beschränken wir unseren Source-Output auf die Daten, die von Google als besonders starke Rankingsignale gewertet werden und auf jene die für gängige Plattformen einen entscheidenden Faktor in Bezug auf das Marketing sind.

Entwicklung von Meta-Tags

Vor ein paar Jahren wurden den Meta-Tags noch eine sehr große Bedeutung zugemessen. Das ist in dem zeitlichen Kontext zu betrachten, denn die Algorithmen der Suchmaschinen in der 90er orientierten sich hauptsächlich an den Meta-Angaben im HTML-Dokument, um die thematische Einordnung der Webseite vorzunehmen. Dementsprechend waren die Meta-Tags ein wichtiges Kriterium für das Ranking.

Allerdings wurden die Tags manipuliert, um Seiten gezielt für besondere Suchbegriffe nach vorne zu bringen. Zum Beispiel dem Meta Keyword-Tag wurden Keywords hinzugefügt, die überhaupt keinen Bezug zu den Seiteninhalten hatten. Oder aber ein bestimmtes Keyword wurde viele Male wiederholt in den Keyword-Tag gepackt, um dafür eben besonders gut zu ranken. Es gibt auch heute noch einige Black-Hat-SEO Methoden, um das Ranking zu beeinflussen - diese allerdings wird als Keyword-Stuffing bezeichnet.

Google hat reagiert und die Algorithmen der Bewertungssysteme verändert, viele Meta-Tags werden heutzutage von den Robots einfach ignoriert. Das Keyword-Tag zum Beispiel hat keinen Einfluss mehr auf das Ranking in der organischen Suche. Es gibt allerdings noch viele Meta-Tags die positive Rankingsignale aussenden, die wir euch auflisten und näher erklären werden.

Liste einiger Meta-Tags

Meta-Title-Tag

Schreibweise des Meta-Title-Tags:
<.meta name=“title“ content=“Titel deiner Webseite” />

Dieser Meta-Tag ist wichtig für die Suchmaschinenoptimierung da sie zum Einen ein positives Rankingsignal an Google sendet und zum anderen kann es euch bei einer gut formulierten und fesselnden Umschreibung zu einer höheren Click-Through-Rate verhelfen. Denn dieser Tag ist in der Suchmaschine für eure organische Anzeige im Ranking an erster Stelle als Überschrift zu lesen (siehe Abbildung 2.0). Bei der Erstellung des Titels gibt es ein paar goldene Regeln zu beachten:

  • title-Tag wird für jede Seite deiner Website definiert
  • der Titel der Webseite sollte nicht länger als 70 Zeichen lang sein
  • es sollte aussagekräftig und kennzeichnend sein (Beschreibungen wie „Home“ für die Startseite vermeiden)
  • halte Dich von einer übermäßigen Verwendung der Keywords fern
  • für jede Seite wird ein eigener, fesselnder Titel festgelegt

Meta-Description-Tag

Schreibweise des Meta-Tags zur Beschreibung deiner Seite:
<.meta name=“description“ content=“Beschreibe hier deine Seite nach dem AIDA Prinzip“ />

Die Beschreibung in dem Meta-Tag ist eine gute Möglichkeit, eine prägnante Zusammenfassung des Seiteninhalts anzugeben. Wenn Google der Ansicht ist, dass diese Beschreibung den Nutzern einen höheren Wert als der Seiteninhalt bietet, dann wird sie manchmal als Suchergebnis-Snippet verwendet. Ebenso wie der Title-Tag kann durch eine gut gelungene Beschreibung der Seite die Klickrate verbessert werden. Goldene Regeln dazu:

  • jede Seite verfügt über eine Meta-Beschreibung
  • maximale Länge von 320 Zeichen
  • verwende für jede Seite eine andere Beschreibung
  • füge klar strukturierte Daten hinzu
Achte bei der Erstellung des Meta-Description-Tags nicht nur auf das Ranking in der Suchmaschine aber auch auf die Conversion Rate. Im Idealfall testest du mehrere Beschreibungen und wählst die Eine aus, die zu einer höheren Klick- und Conversion Rate führt. Dabei hilft es sich am AIDA-Prinzip zu orientieren – die wurde von einem amerikanischen Marketing-Spezialist „Elmo Lewis“ entwickelt.

Bleib dabei ehrlich

Wie im unmittelbaren zwischenmenschlichen Umgang für eine solide Vertrauensbasis währt Ehrlichkeit am längsten. Also nicht von Äpfel reden, wenn der Inhalt von Brokkoli handelt. Also wichtig: auf thematische Relevanz achten!

Robots-Tag

Schreibweise des Robots-Tags:
<.meta name="robots" content="Anweisung (s.Liste)" />

Dieses Meta-Tag steuert das Crawlen und Indexieren durch die Suchmaschinen, es kann für alle Suchmaschinen verwendet werden. Folgende Werte versteht Google:

  • noindex: damit Seiten nicht indexiert werden
  • nofollow: so folgt der Googlebot den ausgehenden Links von der jeweiligen Seite
  • nosnippet: dadurch wird in den Suchergebnissen kein Text-Snippet und keine Videovorschau angezeigt
  • noarchive: verhindert, dass im Cache der Seite der Link angezeigt wird
  • none: equivalent zu “noindex, nofollow”

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